Finanzen im Griff: So holst du das Maximum aus deiner Steuererklärung
Finanzen schleppen sich oft durch den Alltag, weil keiner so richtig durchblickt. Aber gerade bei der Steuererklärung lässt sich viel sparen, wenn man weiß, wo man suchen muss. Hast du zum Beispiel einen eigenen Schreibtisch fürs Homeoffice? Dann könnte dir eine Steuerrückerstattung winken.
Viele unterschätzen, wie viel sie an Werbungskosten angeben können. Das sind die Ausgaben, die mit deinem Job zu tun haben, etwa Büromaterial oder eben ein Teil der Wohnung, wenn du sie fürs Arbeiten nutzt. Gerade wenn du viel von zu Hause arbeitest, lohnt es sich, hier genau hinzuschauen.
Mehr rausholen beim Homeoffice
Die Pandemie hat das Arbeiten daheim zum Alltag gemacht. Da stellt sich die Frage: Welche Kosten kannst du geltend machen? Der Staat macht dir das nicht immer leicht, aber ein fester Arbeitsplatz zuhause, wie ein Schreibtisch mit Bürostuhl, kann als Arbeitszimmer anerkannt werden – und das bringt Geld zurück. Wichtig ist, dass das Zimmer fast nur zum Arbeiten genutzt wird.
Auch kleine Ausgaben zählen: etwa Papier, Druckertinte oder ein schneller Internetanschluss. Sammle Belege und trage alle Ausgaben in die Steuererklärung ein. Hast du deinen Arbeitsplatz mal neu eingerichtet oder technischen Kram gekauft? Dann darfst du diese Kosten abschreiben, auch wenn es ein bisschen Aufwand bedeutet.
Steuertipps, die jeder kennen sollte
Steuern sparen klingt kompliziert, muss es aber nicht sein. Denk immer zuerst an alle Kosten, die mit deinem Job zusammenhängen. Reisen zur Arbeit, Fachbücher, Fortbildungen – viele Kosten lassen sich absetzen. Ein Tipp: Notiere Ausgaben direkt, dann verpasst du nichts.
Wenn du nicht genau weißt, was alles geht, frag jemanden, der sich auskennt. Manchmal hilft auch schon ein einfacher Steuerberater oder eine hilfreiche Software.
Klar, das Ganze klingt erst mal nach Bürokratie, aber am Ende hast du mehr Geld im Portemonnaie. Also, wieso nicht prüfen, was dir zusteht? Dein Schreibtisch und deine Finanzen danken es dir.
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