AfA Immobilien: So nutzen Sie Abschreibungen für Ihre Sanierung

Wenn Sie eine AfA Immobilien, die Abschreibung von Anschaffungs- oder Herstellungskosten für Immobilien über die Nutzungsdauer. Auch bekannt als Abschreibung für Immobilien, ermöglicht sie es Ihnen, die Kosten für Renovierungen oder Neubauten über Jahre hinweg von der Steuer abzusetzen. Das ist kein Luxus – das ist Standard, wenn Sie Ihr Haus modernisieren. Ob Sie eine neue Heizung einbauen, die Fassade dämmen oder die Fenster austauschen: Jede Investition in die energetische oder bauliche Verbesserung Ihrer Immobilie kann über die AfA Immobilien steuerlich abgesetzt werden. Und das nicht nur für Neubauten – auch Bestandsimmobilien profitieren davon, solange die Maßnahme den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Die GEG, das Gebäudeenergiegesetz, das seit 2024 die bisherigen Energiesparverordnungen ablöst und klare Vorgaben für Sanierungen macht hat die Regeln verschärft – aber auch die Chancen verbessert. Wer jetzt energetisch sanieren will, bekommt nicht nur Fördergelder vom BAFA, sondern kann die Kosten auch über 25 bis 40 Jahre abschreiben. Das ist besonders wichtig, wenn Sie eine umfassende Sanierung planen: Dach, Wände, Fenster, Heizung – alles zusammen kann schnell 50.000 Euro oder mehr kosten. Mit der AfA verteilen Sie diese Last auf Jahre, und die Steuerersparnis kommt jährlich. Die Sanierungsförderung, z.B. durch das BAFA oder KfW, die Zuschüsse oder günstige Kredite für energetische Maßnahmen bereitstellt funktioniert dabei oft parallel. Sie bekommen also Geld von der Förderstelle und sparen Steuern über die AfA – eine doppelte Entlastung, die viele unterschätzen.

Was viele nicht wissen: Nicht jede Renovierung zählt. Nur Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken oder die Wohnqualität nachhaltig verbessern, fallen unter die AfA. Ein neuer Bodenbelag? Nein. Eine neue Heizung mit Wärmepumpe? Ja. Ein barrierefreier Badeumbau nach DIN 18040? Auch das zählt. Die Steuerersparnis, die durch die Abschreibung entsteht, reduziert Ihre Einkommensteuer und kann jährlich mehrere Hundert bis über tausend Euro betragen. Und das über Jahrzehnte. Die AfA ist kein kurzfristiger Trick – sie ist eine langfristige Strategie, die Ihre Immobilie nicht nur wertvoller, sondern auch steuerlich günstiger macht. In der Sammlung unten finden Sie konkrete Beispiele: Wie Sie die Kosten für eine Kellersanierung, die Dämmung der Fassade oder den Einbau einer neuen Duschrinne richtig abschreiben. Wie Sie die Grenzen zwischen Eigenleistung und professioneller Sanierung kennen, um nicht die Förderung zu verlieren. Und wie Sie mit Fotodokumentation und digitalen Grundbüchern Ihre Rechte sichern – damit die Abschreibung auch bei einer späteren Prüfung hält.

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AfA für Immobilien: Abschreibungstabellen richtig nutzen und Steuern sparen

Lerne, wie du die AfA für Immobilien richtig nutzt, um Steuern zu sparen. Erfahre, wie du Gebäudewert und Grundstückswert trennst, welche Abschreibungssätze gelten und wie du Fehler vermeidest.

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